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Junge Menschen im ländlichen Raum brauchen besondere Beachtung
 
Handlungsempfehlungen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit zur besonderen Gestaltung der Angebote im Übergang Schule-Beruf im ländlichen Raum

Berlin, 1. März 2018. Junge Menschen, die in ländlichen Räumen leben, sind von der Entwicklung des demographischen Wandels besonders betroffen. Durch Vernachlässigte Entwicklungen der Infrastrukturen und soziokultureller Strukturen sind in den meisten ländlichen Räumen wenig gedeihliche chancengleiche Entwicklung und Lebensführung für junge Menschen möglich. Das hat gravierende Auswirkungen auf die Möglichkeiten der Bildungs- und Integrationsleistung junger Menschen gegenüber Gleichaltrigen, die in urbanen Lebensräumen aufwachsen.

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt und Expert_innen aus der Wissenschaft und der Praxis sowie Jugendliche selber befragt und unter dem Aspekt einer eigenständigen Jugendpolitik beleuchtet. Der Zusammenschluss der Bundesorganisationen der Jugendsozialarbeit hat daraus Handlungsempfehlungen für die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik erarbeitet.

Eine chancengerechte Entwicklung, Bildung, Ausbildung und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen in ländlichen Räumen muss Ziel der politischen Aktivitäten und Entscheidungen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene sein. Die Vertreter_innen der Interessen von Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf stehen den politischen Akteuren mit ihrer ausgewiesenen Fachexpertise und ihren professionellen Angeboten der Jugendsozialarbeit beratend, begleitend und mit Umsetzungskraft zur Seite.

Lesen Sie hier das Papier "Junge Menschen im ländlichen Raum brauchen besondere Beachtung."
 
 
 
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